Adventskalender: Türchen #11

Wünscht du dir ein schönes Foto mit deiner Familie und DIR vorm Weihnachtsbaum? Oder beim Essen? Ein Foto mit dem du auch zufrieden bist und dich darauf auch gerne ansiehst? Hinter dem heutigen Türchen verbirgt sich Michi Grönnebaum.

Michi arbeitet zum einen als Business- und Familienfotografin unter drift-photography. Zum anderen hüpft sie als AquaBelly-Fotografin regelmäßig ins Schwimmbad und fotografiert Babybäuche unter Wasser. Nun gibt sie dir Tipps für dein schönstes Weihnachtsfoto 2018:
 
 
Üblicherweise setzen wir unser klassisches „Kameragrinsen“ auf, sobald wir im Fokus einer Kamera sind. Dieses ist über Jahre antrainiert und muss bewusst ausgetrickst werden. Aber es lohnt sich, denn das Ergebnis sind entspannte und authentische Familienbilder, Selfies und Portraits. Hierfür habe ich folgenden Tipp für dich:
 

Schau direkt in die Kamera und nicht auf den Fotografen oder das Display beim Selfie.

Und jetzt ganz wichtig: Stell dir vor du begrüßt gerade deine beste Freundin/den besten Freund, der als Miniaturfigur in der Kamera sitzt und Dir zuwinkt. Das erfordert etwas Übung, aber so entsteht ein echtes, natürliches Lachen und das Bild wirkt authentischer. 
Und natürlich freust du dich sehr über die Begrüßung und lachst den Freund/die Freundin fröhlich an 🙂
 
Somit guckst Du schonmal natürlich, freundlich und authentisch. Bleibt aber noch der Rest der Familie. Hier gibt es zwei Probleme:
1. Menschen, die sich hinter anderen verstecken oder nicht merken, dass sie gar nicht zu sehen sind. Bei ersteren kann man leider nicht viel machen, wer nicht will der will nicht und sieht nach vorne in die erste Reihe gezerrt noch unglücklicher aus. Ansonsten kann man in die Runde fragen, ob alle die Kamera gut sehen können – das ist immer ein gutes Zeichen, dass auch die Kamera alle sehen kann.
2. Irgendjemand guckt immer weg, hat die Augen zu oder oder oder. Auch hier gibt es einen einfachen Trick und der heißt nicht „Spaghetti!!“: Alle machen die Augen zu und auf ein Kommando „Eins, zwei, drei“ oder „Eins, zwei, Augen auf“ öffnen alle gleichzeitig die Augen und schauen Richtung Kamera.  
 
Natürlich kann man das Ganze mit einem Spaßwort kombinieren, gerade wenn Kinder mit im Spiel sind. Also zum Beispiel „Eins, zwei, Spaghetti!“ Hier darf man aber auch kreativ werden und sich an den Spaßwörten der Kinder bedienen, dann werden diese in jedem Fall lachen, auch wenn kein „i“ drin vorkommt. Ich garantiere Euch, es werden lustige und authentische Familienbilder entstehen…seid kreativ und probiert es aus – stocksteif standen doch schon unsere Vorfahren vor dem Christbaum 😀
 
Keep smiling und viel Spaß! 
Deine Michi
 
 
Ich werde es definitiv ausprobieren und mich auch einmal wieder vor die Kamera trauen.
 
Morgen haben wir schon den 12. Dezember – Halbzeit. Ich habe noch zahlreiche Impulse für dich – 13 um es genau zu sagen 😉 Welche Impulse erwarten dich ? Du möchtest die nächsten Türchen auf keinen Fall verpassen? Melde dich schnell in meinen Newsletter (siehe rechte Spalte) an
 
Bis morgen,
deine Stefanie 
 
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