Adventskalender: Türchen #17

Heute versteckt sich Sonja Lehnert hinter dem Türchen. Sonja ist Bloggerin und schreibt in ihrem Blog „Mama Notes“ über ihr Familienleben in Düsseldorf. Zudem arbeitet sie als Texterin und Freelance Social Media Managerin.

Sie gibt dir heute ihr Lieblings-Weihnachtsgedicht als Impuls mit:

 

Weihnachten 

Markt und Straßen stehn verlassen,
Still erleuchtet jedes Haus,
Sinnend geh’ ich durch die Gassen,
Alles sieht so festlich aus.

An den Fenstern haben Frauen
Buntes Spielzeug fromm geschmückt,

Tausend Kindlein stehn und schauen,
Sind so wunderstill beglückt.

Und ich wandre aus den Mauern
Bis hinaus in’s freie Feld,
Hehres Glänzen, heil’ges Schauern!
Wie so weit und still die Welt!

Sterne hoch die Kreise schlingen,
Aus des Schneees Einsamkeit
Steigt’s wie wunderbares Singen –
O du gnadenreiche Zeit!

(Joseph von Eichendorff)

 

Das ist mein Lieblingsweihnachtsgedicht. Da ist alles drin, strahlende Kinderaugen, beschäftigte Frauen und ein Abendspaziergang im Schnee. Diese Stille, Ruhe und die Freude der Kinder ist das, was ich zu Weihnachten auch gerne spüren möchte, wenn ich das im Alltag nicht schaffe, hilft dieses Gedicht mir dabei.

Eure Sonja

Kennt ihr noch „Von drauß‘ vom Walde komm‘ ich her“ oder „Holler, boller, Rumpelsack“? Diese Gedichte musste ich damals in der Schule auswendig lernen. Welches Weihnachtsgedicht kennst du noch und welches magst du besonders? 
Schreibe es uns gerne in die Kommentare.

Nun wünsche ich dir einen schönen Adventstag und bis Morgen zu Türchen #18,
deine Stefanie 

 
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