Ich wurde interviewt – sogar ganz „ohfamoos“. Und das steckt dahinter …

Das hat mir gut gefallen, einmal selbst interviewt zu werden. Und deshalb hatte ich die Bloggerin Elke Tonscheidt von ohfamoos gern bei mir zu Gast. Sie, selbst Mutter, störte sich auch nicht daran, dass meine Kinder währenddessen zuhause waren.

Und so saßen wir gemütlich am Küchentisch und ich konnte Elke Einblick in meine Arbeit geben. Ich berichtete ihr über die vielen Unsicherheiten unter Müttern, die immer weniger ihrem Bauchgefühl vertrauen – und stattdessen lieber googeln. Sie fragte mich, welche Schwerpunkte ich in meinem Coaching setze und natürlich wollte sie auch wissen, wie ich den Spagat schaffe. Wann ich das 1. Mal doppelt genossen habe, war so eine Frage, bei der ich echt überlegen musste. Denn das ist ja mein Credo: Beides, Beruf und Familie, so zu genießen, dass am Ende nicht ständig etwas „runter fällt“ und unzufrieden macht. Und: Mütter müssen nicht dankbar sein, dass sie arbeiten dürfen! Sie sollten jedoch lernen selbst die Ansprüche zu stellen und ihre Qualitäten als Mütter einsetzen. Ich musste das selbst lernen und lerne jeden Tag dazu. Zum ganzen Interview „Mütter-Coaching: Bitte doppelt genießen!

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