Frag doch mal … Mütter!

Hallo Ihr Lieben,

im Februar habe ich mit meinem Fragen-Dienstag gestartet. Hier habe ich nun etwa ein Jahr jede Woche (ausgenommen Ferien) einer wundervollen berufstätigen Mutter sechs Fragen zu ihrem Alltag gestellt.

Ich bedanke mich bei meinen 34 wundervollen berufstätigen Müttern, die meinem Fragen-Dienstag Leben gegeben haben und vielen Leserinnen und Lesern jede Woche aufs Neue Freude bereitet haben. Es war ein Riesenerfolg und den habe ich insbesondere euch auch zu verdanken.

 

Letztes Jahr habe ich aber angekündigt, dass ich den Fragen-Dienstag im neuen Jahr nicht mehr machen werde. Ich mir dafür aber etwas Neues einfallen lassen werde.

Wie viele von euch wissen, liebe ich das Netzwerken. Ich bin der Meinung, dass vieles einfacher geht, schöner ist, zeitsparender und wertvoller ist, wenn wir uns austauschen und nicht als Einzelkämpfer sehen. Auch in meinen Coachings sehe ich häufig wie lange und intensiv wir uns mit Situationen und Fragen alleine quälen und vieles nur mit uns ausmachen. Dabei interessiert uns nichts mehr als, wie andere Mütter mit dieser Situation umgehen. Natürlich gibt es wie immer im Leben (und auch bei mir im Coaching) nicht DIE eine Lösung, sondern eine Vielzahl an Möglichkeiten. Jeder hat dann die Aufgabe, die für sich richtige Lösung zu finden. Bei manchen Herausforderungen hilft es uns aber auch, einfach zu sehen, dass wir nicht alleine sind und es einer Vielzahl an Müttern gleich geht. Das augenscheinlich „Perfekte“, was uns häufig durch Bilder und Posts suggeriert wird, war dann nur ein Luftschloss.

Daher habe ich mir die Serie „Frag doch mal … Mütter“ überlegt. Hier könnt ihr mir eure Fragen / Herausforderungen rund ums (berufstätige oder werdende berufstätige) Muttersein zusenden. Ich werde dann natürlich mit eurer (anonymen) Frage Mütter befragen, wie sie damit umgehen und euch alle zwei Wochen Antworten und Alltagstipps von Müttern zu euren Fragen vorstellen. Da ich hierüber schon mit ein paar Müttern gesprochen habe, konnte ich bereits ein paar Fragen sammeln. Hier ein paar Beispiel-Fragen:

  • Wie schafft ihr es den Kontakt mit Unternehmen in der Elternzeit aufrecht zuhalten?
  • Wie habt ihr euren Babysitter gefunden?
  • Ich überlege mich selbständig zu machen. Wie habt ihr die Entscheidung zur Selbständigkeit gewagt? Was war der Auslöser für die Selbständigkeit?
  • Was kocht ihr, wenn es schnell gehen muss? Habt ihr Ideen für schnelle Rezepte am Mittag oder am Abend?
  • Ich fühle mich oft Missverstanden von meinen Kollegen. Oft muss ich mir blöde Sprüche anhören, dass ich „nur“ Teilzeit arbeite. Wie geht ihr mit solchen Sprüchen um?

Mach auch du mit! Schreib mir deine Frage (mail@gundel-coaching.de, Betreff „Frag doch mal … Mütter!“). Scheue dich nicht, denn wie du weisst, gibt es gibt keine doofen Fragen. Gerade die scheinbar „einfachen“ Fragen, sind meistens die Besten. Ich werde jede Fragen streng vertraulich und anonym behandeln. Am 6. Februar geht es los. Ich freue mich darauf.

Eure Stefanie

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